Hitzeschäden sorgen weiter für Probleme auf Brandenburgs Autobahnen

Von Monika Wendel, Thorsten Meiritz

Potsdam - Hitzeschäden sorgen in Brandenburg auch am Montag weiter für Verkehrseinschränkungen und viel Arbeit auf Autobahnen.

Die Autobahnmeisterei hat nach dem Hitzewochenende immer noch alle Hände voll zu tun.  © Julian Stähle

Die Reparatur auf der A115 zwischen Potsdam-Drewitz und Saarmund in Richtung Dreieck Nuthetal konnte am Vormittag beendet werden, wie die Verkehrsinformationszentrale Berlin mitteilte.

Laut einer Liste der Autobahn GmbH des Bundes gibt es laut Stand vom Vormittag noch Hitzeschäden auf mehreren Abschnitten der A10.

Auch die Autobahnen A2, A13 und A15 sind weiterhin betroffen.

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Als Maßnahmen gegen Hitzeschäden setzt die Autobahngesellschaft nach eigenen Angaben unter anderem Temperaturmessfühler ein, reduziert das Tempo und erneuert Fahrbahnen.

Die Polizei meldete erste Hitzeschäden auf A2 und A10 bereits am vergangenen Freitag.

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An einigen Stellen haben sich regelrecht kleine "Sprungschanzen" gebildet, die bei hoher Geschwindigkeit eine große Gefahr darstellen würden.  © Julian Stähle

Durch Risse und Aufwölbungen in der Fahrbahn wurden auf der A2 die Reifen von etwa 30 Fahrzeugen beschädigt. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.

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