Von Marc-Oliver von Riegen
Potsdam - Brandenburg ist vergleichsweise ruhig ins neue Jahr gestartet. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es keine Schwerverletzten oder tödlichen Unfälle durch Feuerwerkskörper.
Polizeisprecher Daniel Keip zog Bilanz: "Es war wesentlich ruhiger als im vergangenen Jahr."
Es gab keine Toten oder Schwerverletzten, und auch die Polizeibeamten wurden nicht angegriffen, so Keip weiter.
Die Polizei registrierte jedoch die üblichen Vorfälle zum Jahreswechsel, darunter Verstöße gegen Pyrotechnikregelungen, Körperverletzungen, Ruhestörungen sowie kleinere Brände.
Vor einem Jahr war Brandenburg deutlich unruhiger. Damals wurde ein 21-jähriger Mann in Kremmen im Landkreis Oberhavel beim Abfeuern einer Rakete tödlich verletzt.
Auch in anderen Teilen des Brandenburgs gab es schwere Unfälle mit Pyrotechnik. In Potsdam-Babelsberg kam es in einer Menschenmenge von rund 100 Personen zu Angriffen auf die Polizei.
Die erste Bilanz für Brandenburg zeigt, dass der Jahreswechsel 2026 im Vergleich zu 2025 deutlich glimpflicher verlief. Eine genaue Übersicht über alle Vorfälle soll im Laufe des Tages folgen.