Kontrolle beim Bremsen verloren: Biker rast auf Landstraße in den Tod

Von Hannes Rücker

Flecken Zechlin (Ostprignitz-Ruppin) - Ein Mann ist am Mittwoch bei einem Motorradunfall in Brandenburg gestorben.

Laut Zeugenaussagen soll der Motorradfahrer zuvor zu schnell unterwegs gewesen sein. (Symbolfoto)  © Christian Guttmann/brandenburg-news24/dpa

Der 42-Jährige hatte laut Polizeiangaben gegen 15 Uhr bei einem Bremsvorgang die Kontrolle über seine Maschine verloren, sich überschlagen und war schließlich auf einen Feldweg gestürzt.

Trotz Reanimationsversuchen konnte ein Notarzt in Flecken Zechlin, einem Ortsteil von Rheinsberg, nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Laut Zeugenaussagen war der Biker am Nachmittag mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und fuhr teilweise mitten auf der Straße.

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Ein entgegenkommender VW-Fahrer nahm das Motorrad nach eigenen Angaben ebenfalls auf der Fahrbahnmitte wahr. Daher hielt der 64-Jährige sein Auto am Straßenrand an, hieß es von der Polizei weiter.

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Der 42-Jährige erkannte den haltenden Wagen den Angaben zufolge zu spät und verlor beim Bremsen die Kontrolle über sein Motorrad. Weitere Verletzte gab es nicht.

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