Motorradfahrerin flüchtet vor Polizei und stirbt nach Crash auf der A13

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Ragow/Mittenwalde - Auf der A13 in Richtung Dresden ist am Dienstagmorgen eine 36-jährige Motorradfahrerin tödlich verunglückt.

Die Rettungskräfte konnten nichts mehr für die 36-Jährige tun. (Symbolbild)
Die Rettungskräfte konnten nichts mehr für die 36-Jährige tun. (Symbolbild)  © Bildmontage/Fernando Gutierrez-Juarez/dpa, Julian Stratenschulte/dpa, Sina Schuldt/dpa

Wie die Polizei mitteilte, war die Frau gegen 6.45 Uhr zwischen Ragow und Mittenwalde (Landkreis Dahme-Spreewald) mit einem KTM-Krad gegen einen fahrenden Skoda gestoßen und gestürzt.

Sie erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Unfallort starb.

Zur Klärung der Unfallursache zog die Polizei einen Sachverständigen der DEKRA hinzu. Nach bisherigem Kenntnisstand war die 36-Jährige auf einem Motorrad unterwegs, das kurz zuvor in Berlin gestohlen worden war.

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Um einer Kontrolle der Berliner Polizei zu entgehen, soll sie mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und riskanter Fahrweise auf die Autobahn geflüchtet sein, wo es schließlich zu dem Zusammenstoß mit dem Auto kam.

Für die Unfallaufnahme musste die A13 bis nach 10 Uhr voll gesperrt werden. In der Folge bildete sich ein Stau, der sich bis zum Schönefelder Kreuz erstreckte.

Titelfoto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

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