Grünes Licht für bessere schulische Verkehrserziehung in Chemnitz

Chemnitz - Neuer Übungsplatz für die schulische Verkehrserziehung in Chemnitz.

Polizeihauptkommissar Joachim Heißenberg (58) erklärt den Schülern der Grundschule Altendorf, worauf sie zu achten haben.
Polizeihauptkommissar Joachim Heißenberg (58) erklärt den Schülern der Grundschule Altendorf, worauf sie zu achten haben.  © Ralph Kunz

Bei Rot musst du warten, bei Grün kannst du starten: Praktische Kenntnisse im Straßenverkehr sind das A und O - erst recht für Kinder im Grundschulalter. Doch in Chemnitz war die schulische Verkehrserziehung bislang eingeschränkt, es fehlte an entsprechenden Übungsplätzen.

Am heutigen Freitag ist endlich ein neuer in Betrieb gegangen, den der Leiter des Schulamts der Stadt Chemnitz, Jirka Meyer, und der Leiter der Inspektion Zentrale Dienste der Polizeidirektion Chemnitz, Polizeidirektor Frank Rammelt, präsentierte.

Die Stadt als Schulträger hat eine knapp 1500 Quadratmeter große Halle in der Konradstraße für zehn Jahre angemietet, in der dauerhaft auch ein Parcours für Radfahrausbildung aufgebaut ist.

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Dadurch sollen der Unterricht wetterunabhängiger und Sporthallenkapazitäten frei werden.

In der neuen Halle für schulische Verkehrserziehung wird der Umgang mit einer Baustellensituation geübt.
In der neuen Halle für schulische Verkehrserziehung wird der Umgang mit einer Baustellensituation geübt.  © Ralph Kunz

Große Freude bei der Stadt über die neue Übungshalle

Der praktische Teil der Radfahrausbildung erfolgt im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung gemäß Lehrplan in der 4. Klasse, sowie in Förderschulen anlassbezogen in der 5. und 6. Klasse.

Titelfoto: Ralph Kunz

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