Seit vier Wochen verschwunden! Wo ist Samantha (14)?

Frauenstein - Die Polizei sucht seit vier Wochen nach der 14-jährigen Samantha aus Frauenstein (Landkreis Mittelsachsen).

Seit Ende April verschwunden: Wo ist Samantha (14)?
Seit Ende April verschwunden: Wo ist Samantha (14)?  © Bildmontage: 123rf/Christian Horz, Polizei

Am Abend des 25. April verließ die Jugendliche eine Unterkunft in der Dorfstraße. Etwas später an dem Abend wurde sie durch einen Zeugen am Freiberger Bahnhof gesehen, seitdem wird sie vermisst.

Wie die Polizei mitteilte, gilt die Jugendliche als Dauerausreißerin, nach der zuletzt im Dezember 2021 öffentlich gefahndet wurde.

"Seit ihrem Verschwinden haben Polizeibeamte immer wieder bekannte Anlaufstellen aufgesucht und mit Kontaktpersonen gesprochen, aber keine sachdienlichen Hinweise zum Aufenthaltsort der 14-Jährigen erlangen können. Nun wird erneut öffentlich nach der Vermissten gefahndet", heißt es.

Chemnitz: Allein von Chemnitz nach Zwickau: Kinder steigen ohne ihre Eltern in den Zug
Chemnitz Lokal Allein von Chemnitz nach Zwickau: Kinder steigen ohne ihre Eltern in den Zug

Samantha wird so beschrieben:

  • etwa 1,65 Meter groß
  • wirkt etwas älter
  • hat schwarze Haare
  • trägt ein Lippen- sowie ein Septum-Piercing
  • hat sogenannte Tunnel in beiden Ohrläppchen

Sie hält sich womöglich aktuell in Freiberg und Umgebung, Schwarzenberg, Marienberg und Umgebung, Olbernhau oder auch in Zwickau auf. Es liegen der Polizei keine Anhaltspunkte dazu vor, dass der 14-Jährigen etwas zugestoßen sein könnte.

Polizei bittet um Hinweise

Wer hat Samantha seit dem 25. April gesehen? Wem ist die Jugendliche seither in öffentlichen Verkehrsmitteln aufgefallen? Wer weiß, wo sich die Vermisste aktuell aufhält? Wer stand oder steht mit der 14-Jährigen in Kontakt oder tauschte/tauscht sich mit ihr beispielsweise über Social-Media-Kanäle aus?

Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Freiberg unter der Telefonnummer 03731700 entgegen. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle oder auch der polizeiliche Notruf 110 entgegen.

Titelfoto: Bildmontage: 123rf/Christian Horz, Polizei

Mehr zum Thema Chemnitz: