Ab heute: Teilsperrung der Brücke Budapester Straße

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Dresden - Auf der Brücke Budapester Straße sind weitere Einschränkungen notwendig. Seit Donnerstag gilt eine Teilsperrung.

Die Auffahrt zur Brücke in Richtung Plauen ist seit Donnerstag gesperrt.
Die Auffahrt zur Brücke in Richtung Plauen ist seit Donnerstag gesperrt.  © TAG24

Betroffen ist der Teil zwischen Kreuzung Josephinenstraße und Brückenrampe zur Ammonstraße stadtauswärts.

"Die direkte Zufahrt Budapester Straße stadtauswärts Richtung Dresden-Plauen ist gesperrt", teilte die Stadt Dresden am Donnerstag mit. Die Auffahrt auf die Brücke von der Ammonstraße aus ist nicht betroffen.

Für Fuß- und Radverkehr gibt es keine Einschränkungen. Die Linie 62 der DVB fährt eine Umleitung, die Haltestelle Josephinenstraße in Richtung Plauen entfällt.

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Hintergrund sind die derzeit stattfindenden Bauwerksuntersuchungen. Dabei wurden vor gut einer Woche Schäden festgestellt.

Deshalb wurde der Verkehr seit dem 8. Mai auf jeweils eine Fahrspur pro Richtung reduziert. Zusätzlich galt eine Tonnagebeschränkung von 7,5 Tonnen mit Ausnahme von Reise- und Linienbussen.

Im Rahmen des Dauermonitorings wurden zuvor mögliche Schädigungen festgestellt. Eine genauere Untersuchung zeigte, dass im überwiegenden Teil der Brücke keine Auffälligkeiten vorliegen.

Viele Schilder, doch fahren darf in diesem Bereich seit Donnerstag keiner.
Viele Schilder, doch fahren darf in diesem Bereich seit Donnerstag keiner.  © TAG24
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Fahrzeuge, die von der Ammonstraße stadtauswärts auf die Brücke fahren wollen, sind nicht betroffen.
Fahrzeuge, die von der Ammonstraße stadtauswärts auf die Brücke fahren wollen, sind nicht betroffen.  © TAG24

Allerdings: "An zwei Stellen im Bereich zwischen Ammonstraße und dem innerstädtischen Brückenende wurde jedoch das typische Schadensbild eines versprödeten Spannstahls festgestellt. Nun soll die Brücke dauerhaft verstärkt werden mit dem Ziel, sie für einen Zeitraum von weiteren zehn Jahren zu erhalten", hieß es.

Wie lange die Sperrung andauert, wurde vorerst nicht mitgeteilt.

Titelfoto: TAG24

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