Buddeln für neue Stützen: Einschränkungen an der Brücke Budapester Straße

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Dresden - An der Brücke Budapester Straße in Dresden hat die Stadt mit den Arbeiten zur Notunterstützung des Bauwerks begonnen. Das bringt für Autofahrer weitere Einschränkungen mit sich.

Wegen der Not-Arbeiten unter der Brücke müssen Autofahrer in Richtung World Trade Center mit einer Spur weniger auskommen.
Wegen der Not-Arbeiten unter der Brücke müssen Autofahrer in Richtung World Trade Center mit einer Spur weniger auskommen.  © Norbert Neumann

Um die beschädigte und in Teilen komplett gesperrte Brücke zu stabilisieren und wieder nutzen zu können, will das Rathaus vier Hilfsstützen im Bereich der Ammonstraße errichten.

Dafür begannen am Mittwoch die Aushubarbeiten zur Erkundung vorhandener Leitungen. Parallel werden Rohre im Bereich des Fußweges an der Fahrbahn in Richtung World Trade Center umverlegt.

"Für die Bauarbeiten sind Anpassungen der Verkehrsführung notwendig. Fußgängerinnen und Fußgänger werden über den Lagerplatz des Straßen- und Tiefbauamtes umgeleitet", teilte eine Stadtsprecherin mit. "Der Autoverkehr in Richtung World Trade Center wird auf eine Fahrspur reduziert."

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Wie lange die Arbeiten dauern, teilte das Rathaus nicht mit.

Baubürgermeister Stephan Kühn (46, Grüne) rechnete kürzlich damit, dass die Umleitungen an der Brücke noch mindestens sechs bis zwölf Wochen lang andauern werden.

Titelfoto: Norbert Neumann

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