Brutale Nacht in Dresdner Neustadt: Erst Attacke auf Sanitäterin, dann Massenprügelei

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Dresden - Montagabend in der Dresdner Neustadt: Als eine Rettungssanitäterin (28) zwei jungen Frauen wieder auf die Beine helfen wollte, schlug eine plötzlich zu. Nur wenige Stunden später rückten die Einsatzkräfte erneut aus, dieses Mal klickten gleich bei sieben Personen die Achter am Handgelenk.

Nur wenige Stunden nach dem Angriff auf die Rettungssanitäterin musste die Polizei erneut in die Dresdner Neustadt ausrücken. (Archivbild)
Nur wenige Stunden nach dem Angriff auf die Rettungssanitäterin musste die Polizei erneut in die Dresdner Neustadt ausrücken. (Archivbild)  © dpa-Zentralbild

Es war kurz vor 22.50 Uhr, als der Rettungsdienst zu einem Einsatz auf die Bautzner Straße in die Dresdner Neustadt gerufen wurde. Dort trafen die Einsatzkräfte auf zwei junge Frauen, denen es offenbar nicht so gut ging.

Wie aus der Polizeimeldung hervorgeht, kümmerte sich eine 28-jährige Rettungssanitäterin um die jungen Damen, doch während dieser Behandlung, holte eine der beiden (18) aus und schlug der Sanitäterin unvermittelt ihre Handtasche ins Gesicht.

"Die 28-Jährige erlitt Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden", heißt es in der Mitteilung weiter.

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Beamte der Polizei konnten die 18-Jährige wenig später ausfindig machen und stellen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihr einen Promillewert von über 1,5 Promille.

Zehnköpfige Gruppe prügelt Mann nieder

Wenige Stunden später, gegen 2.35 Uhr, rückten die Beamten zu einem weiteren Einsatz in der Dresdner Neustadt aus, dieses Mal zog es sie auf die Rothenburger Straße. Zuvor soll eine zehnköpfige Gruppe auf der Straße mehrere Mülltonnen umgestoßen haben. Als ein Mann (35) die Gruppe zur Rede stellen wollte, entbrannte nach einer verbalen Auseinandersetzung auch eine wilde Schlägerei.

Vor Ort konnten die Ordnungshüter sieben der zehn Schläger stellen. Unter ihnen befanden sich zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 16 bis 30 Jahren, alle waren deutsche Staatsbürger.

Titelfoto: dpa-Zentralbild

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