Das wird Sachsens neue Untersuchungs-Anstalt

Dresden - Sachsens Landesuntersuchungsanstalt (LUA) wandert aus Dresden ab - vor die Tore der Lausitz.

So soll das neue Domizil der Landesuntersuchungsanstalt in Bischofswerda laut Siegerentwurf einmal aussehen.
So soll das neue Domizil der Landesuntersuchungsanstalt in Bischofswerda laut Siegerentwurf einmal aussehen.  © Wörner, Traxler, Richter Planungsgesellschaft mbH

Spätestens 2029 soll die Behörde ihr neues Domizil in Bischofswerda in Betrieb nehmen.

Wie dies aussehen wird, ist jetzt im Foyer des Sozialministeriums zu sehen, wo Ministerin Petra Köpping (65, SPD) am Mittwoch eine Ausstellung der preisgekrönten Entwürfe des Architekturwettbewerbes eröffnete.

Unter den 15 Wettbewerbsbeiträgen setzte sich der Entwurf des Dresdner Planungsbüros Wörner, Taxler, Richter durch.

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Dieser sieht ein um drei Innenhöfe gebautes kompaktes Gebäude vor, das vom Infektionsschutz über die Lebensmittelsicherheit bis zu den Laboren für Tierkadaver-Untersuchungen sämtliche Fachbereiche vereint und durch kurze Wege verbindet.

Im Gewerbegebiet Bischofswerda Nord II zeigte Staatsbaudirektor Volker Kylau (l.) Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (48, CDU) schon 2022 den Lageplan für den LUA-Neubau.
Im Gewerbegebiet Bischofswerda Nord II zeigte Staatsbaudirektor Volker Kylau (l.) Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (48, CDU) schon 2022 den Lageplan für den LUA-Neubau.  © Steffen Füssel
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Zielvorgabe sei die Einhaltung einer Baukosten-Obergrenze von 226 Millionen Euro, teilte die Staatsregierung mit.

Titelfoto: Steffen Füssel

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