Dresden - In Dresden musste die Feuerwehr am Samstag und Sonntag zu zwei Bränden in Kleingartenanlagen ausrücken.
Wie die Feuerwehr mitteilte, kam es am Samstagmorgen gegen 8.52 Uhr in einem Kleingartenverein am Moränenende in Dobritz zu einem Brand.
Dort war eine etwa fünf Quadratmeter große Hecke in Flammen aufgegangen und drohte, auf eine Gartenlaube überzugreifen.
Die Einsatzkräfte konnten die Ausbreitung jedoch mit einem Strahlrohr verhindern und den Brand schnell löschen.
Nicht so glimpflich verlief jedoch ein weiterer Einsatz am Sonntag gegen 1.38 Uhr auf der Fritz-Meinhardt-Straße in Nickern.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in einer Kleingartenanlage eine Gartenlaube in Brand.
Mithilfe von Wärmebildkameras wurden Glutnester lokalisiert und gelöscht
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Eingangsbereich bereits vollständig in Flammen und griff schon auf das Dach über.
Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen in der Laube befinden, verschafften sich die Kameraden unter Atemschutz Zugang zu dem stark verrauchten Gebäude. Es wurden jedoch keine Personen gefunden.
Parallel dazu wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Zudem konnten mithilfe einer Wärmebildkamera weitere Glutnester lokalisiert und gezielt gelöscht werden.
Verletzt wurde bei beiden Einsätzen niemand. Zur Höhe des Sachschadens liegen bislang keine Angaben vor.