Starkregen zieht über Dresden hinweg: Feuerwehr muss Straßen von Geröll befreien

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Dresden - Es wurde groß angekündigt, am Ende schrammte das befürchtete Gewitter in der Nacht zu Montag an der Landeshauptstadt vorbei. Starkregen rief die Dresdner Feuerwehr dennoch auf den Plan.

In Bühlau mussten an drei Stellen Straßen von Sand, Geröll und kleinen Steinen befreit werden, die der Starkregen auf die Fahrbahn gespült hatte.
In Bühlau mussten an drei Stellen Straßen von Sand, Geröll und kleinen Steinen befreit werden, die der Starkregen auf die Fahrbahn gespült hatte.  © Feuerwehr Dresden

Lediglich zweimal mussten die Kameraden in der vergangenen Nacht wetterbedingt ausrücken.

In Dresden-Bühlau spülte der Starkregen an drei Stellen Sand, Geröll und kleine Steine von angrenzenden Waldwegen auf die Fahrbahn.

14 Einsatzkräfte gingen deshalb zwischen 3 Uhr und 4.30 Uhr auf der Bautzner Straße und Schillerstraße mit Schaufeln und Schuttmulden ans Werk und reinigten die Straßen. Die drei Bereiche umfassten jeweils 50, 30 und 20 Quadratmeter. Nachdem das Geröll entfernt worden war, wurde noch mit Wasser nachgespült.

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Kurz vor 6 Uhr wurde die Feuer- und Rettungswache Löbtau wegen eines umgestürzten Baumes alarmiert.

Baum stürzt in Löbtau auf Fahrzeug

Die etwa zehn Meter lange und rund 30 Zentimeter starke Birke war an der Kesselsdorfer Straße/Deubener Straße auf ein geparktes Fahrzeug gekracht. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Dem umgefallenen Gewächs rückten die sechs Kameraden mit einer Motorkettensäge zu Leibe. Nach einer guten Dreiviertelstunde war der Baum entfernt und der Einsatz in Löbtau beendet.

Titelfoto: Feuerwehr Dresden

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