Dresdner bringt "Geschichten von Räuber Murmeldick" heraus: Das steckt hinter den QR-Codes
Dresden - Der berühmte Räuber Hotzenplotz klaute der Großmutter die Kaffeekanne. Der (noch) nicht berühmte Räuber Murmeldick hat es auf Sachen abgesehen, die man eigentlich nicht stehlen kann: eine Straße, den Mond oder das Schnarchen. Vor seinen Beutezügen stärkt er sich am Morgen am liebsten mit Räuberkaffee.
Ausgedacht hat sich die "Geschichten von Räuber Murmeldick" (96 Seiten, 18 Euro) der Dresdner Autor, Hobbymusiker und vierfache Vater Matthias Fuhrland (53).
Julia Kößler hat die Abenteuer von Murmeldick fröhlich und reichlich illustriert. Der Clou: Fuhrland hat QR-Codes mit Räuberliedern eingefügt.
"Matthias Fuhrland ist begeisterter Kaffeetrinker und seit vielen Jahren bei uns Kunde", sagt Karsten Lehmann (57), Chef der Dresdner Kaffee- und Kakaorösterei.
So kam eine wunderbare Kooperation zustande: Zum Buch gibt es "Räuberkaffee" für Große und Kleine (250 Gramm, 9,50 Euro). Die Vorleser trinken den Kaffee für Große, die kleinen Zuhörer schlürfen einen Mix aus sächsischer Süßlupine und Kakao, der nach Malzkaffee schmeckt.
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Wer Fuhrland und seine Räubergeschichten live erleben will, kann das u. a. beim Literaturfest in Meißen (12. bis 14. Juni). "Dann bringe ich mein ein Meter großes Vorlesebuch mit", verspricht Fuhrland.
Infos unter: murmeldick.de.
Titelfoto: Stefan Häßler
