Sie kämpft beim ersten Stadionkonzert mit den Tränen: Nina Chuba bringt 30.000 Fans in Dresden zum Beben

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Dresden - Wer war wieder da? Nina Chuba! Im Rudolf-Harbig-Stadion spielte die 27-Jährige am Freitagabend ihr erstes Stadionkonzert überhaupt - und zeigte sich dabei den gesamten Abend über sichtlich emotional.

Nina Chuba (27) spielte am Freitagabend ihr erstes Stadionkonzert überhaupt und brachte über 30.000 Fans zum Beben.
Nina Chuba (27) spielte am Freitagabend ihr erstes Stadionkonzert überhaupt und brachte über 30.000 Fans zum Beben.  © Eric Münch

Immer wieder kämpfte die Sängerin mit den Tränen. Besonders bei ihrem Song "Unsicher" wurde deutlich, wie viel ihr dieser Abend bedeutete. Sie erzählte, wie dankbar sie gewesen sei, vor einem ausverkauften Stadion auftreten zu dürfen.

Vor rund vier Jahren habe sie ihr erstes Konzert in Dresden gespielt - damals vor gerade einmal 80 Personen. Jetzt konnte sie das gesamte Stadion füllen!

Denn über 30.000 Fans reisten nach Dresden und strömten in das ausverkaufte Stadion - die Vorfreude war ihnen schon lange vor Beginn ins Gesicht geschrieben!

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Doch bevor die "Mangos mit Chili"-Interpretin die Bühne betrat, heizte der Support-Act "Blond" den Menschen ordentlich ein.

Diese waren bereits in der vergangenen Woche als Vorband der Chemnitzer Band "Kraftklub" im selben Stadion aufgetreten - diesmal allerdings bei deutlich angenehmeren Temperaturen.

Pünktlich um 20 Uhr war es dann endlich so weit: Die Musik erklang, Nebel stieg aus der Bühne auf und der Vorhang fiel - dahinter Nina Chuba, die von Tausenden kreischenden Fans erwartet wurde.

Mit ihrem Hit "NINA" eröffnete sie die Show und legte zusammen mit ihren Tänzerinnen eine eindrucksvolle Performance hin. Anschließend begrüßte sie das Publikum mit den Worten: "Ich freue mich so sehr, heute hier zu sein und in diesem Stadion spielen zu dürfen, vor allem in dieser Stadt! Danke, dass ihr hier seid!"

Support-Act "Blond" sorgte schon vor Konzertbeginn für ordentlich Stimmung. (Archivbild)
Support-Act "Blond" sorgte schon vor Konzertbeginn für ordentlich Stimmung. (Archivbild)  © Hendrik Schmidt/dpa
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Zusammen mit ihren Tänzerinnen lieferte Nina Chuba den gesamten Abend über eine eindrucksvolle Performance ab.
Zusammen mit ihren Tänzerinnen lieferte Nina Chuba den gesamten Abend über eine eindrucksvolle Performance ab.  © Eric Münch

Nina Chuba holte Dresdner Band "01099" auf die Bühne

Nina Chuba überraschte ihre Fans mit einem Auftritt der Dresdner Band "01099". (Archivbild)
Nina Chuba überraschte ihre Fans mit einem Auftritt der Dresdner Band "01099". (Archivbild)  © Christoph Reichwein/dpa

Spätestens beim dritten Song "Wildberry Lillet" - einem ihrer wohl bekanntesten - konnte sich niemand mehr halten. Die Zuschauer fingen an zu tanzen, zu singen und zu hüpfen.

Die Sängerin überzeugte nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit aufwendig inszenierten Choreografien - fast kein Song blieb ohne Tanzeinlagen.

Während ihres Hits "RAGE GIRL" stiegen zudem Flammen in die Höhe.

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Etwa zur Hälfte der Show überraschte Nina ihre Fans mit einem besonderen Auftritt und holte die Dresdner Band "01099" auf die Bühne.

Über 30.000 Fans strömten in das ausverkaufte Rudolf-Harbig-Stadion.
Über 30.000 Fans strömten in das ausverkaufte Rudolf-Harbig-Stadion.  © Eric Münch

Nina Chuba kämpfte mit den Tränen

Nina Chuba zeigte sich den gesamten Abend über immer wieder sehr emotional.
Nina Chuba zeigte sich den gesamten Abend über immer wieder sehr emotional.  © Eric Münch

Das ganze Stadion explodierte, während sie gemeinsam den Song "Frisch" performten.

Kurz vor dem Ende der Show holte die 27-Jährige die Dresdner Jungs von "01099" erneut auf die Bühne und spielte gemeinsam mit ihnen den Hit "Ich hass dich".

Auch zum Abschluss wurde es noch einmal emotional.

Bei ihrem letzten Song "So lange her" hatte die Sängerin erneut Tränen in den Augen, während ein Meer aus Handylichtern das Stadion erfüllte.

Kurz vor 22 Uhr verabschiedete sich Nina Chuba schließlich von ihren Fans und ließ Tausende glückliche Menschen zurück.

Titelfoto: Montage: Eric Münch

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