Dresden - Polizei und Feuerwehr waren am Freitagmorgen auf der Dresdner Albertbrücke im Einsatz. Es kam zu einem langen Stau.
Wie die Polizeidirektion Dresden gegenüber TAG24 bestätigte, war die Albertbrücke ab 4.30 Uhr stundenlang in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
Auf der Brücke stand eine Frau, die sich etwas antun wollte. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei waren vor Ort und riegelten die Brücke ab. In der Folge kam es zu Staus.
Drei Stunden später war nur noch eine Spur dicht - mit abgesperrten Bereichen am Gericht und am Sachsenplatz.
Gegen 7.45 Uhr konnte die Sperrung vollständig aufgehoben werden.
Laut Polizei wurde die Frau gerettet und per Krankenwagen in eine Klinik gebracht.
Solltet Ihr selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, findet Ihr bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.