Ängstliche Hündin entläuft nach Adoption: Letzte Spur führt in die Dresdner Heide
Radeberg/Dresden - In Radeberg ist eine junge Hündin aus dem Tierschutz entlaufen, kurz nachdem sie endlich ein neues Zuhause gefunden hatte.
Alles in Kürze
- Hündin Tasha entläuft nach Adoption in Radeberg.
- Tasha ist eine schwarze Hündin mit spitzen Ohren.
- Sie ist extrem scheu und meidet den Kontakt zu Menschen.
- Letzte Spur führt in die Dresdner Heide bei Dresden-Klotzsche.
- Wer Tasha gesehen hat, soll das Tierheim unter 0160 8318502 kontaktieren.

Wie der Tierschutzverein "Hoffnung für Tiere" mitteilt, ist die kleine Hündin "Tasha" am 17. August gegen 18 Uhr, nur zwei Tage nach ihrem Umzug zu ihrer neuen Familie, im Kleingartenverein Waldesruh in Radeberg ausgebüxt.
Laut dem Tierheim hat die gechippte Hündin inzwischen die Dresdner Heide durchquert und ist bis nach Dresden-Klotzsche gelangt. Seitdem verliert sich jedoch ihre Spur und sie wurde nicht mehr gesichtet.
Tasha ist eine etwa fuchsgroße, pechschwarze Hündin mit spitzen Ohren, die ein Sicherheitsgeschirr trägt. Sie stammt aus einem polnischen Tierheim, ist extrem scheu, schreckhaft und meidet den Kontakt zu Menschen.
Da sie sehr ängstlich ist, verbringt sie vermutlich die meiste Zeit versteckt. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass sie dort auftaucht, wo Freigängerkatzen gefüttert werden oder auf der Suche nach Futter in Gärten oder auf Misthaufen ist.

Wer Tasha gesehen hat, soll das Tierheim umgehend verständigen

Bereits unternommene Fangversuche führten zu panischer Flucht, wodurch sich Tasha weiter entfernte. Daher bittet der Verein dringend darum, keine eigenen Fangversuche zu unternehmen und nicht hinter ihr herzurennen. Stattdessen soll umgehend das Tierheim kontaktiert werden.
Der Tierschutzverein "Hoffnung für Tiere" hofft weiterhin auf eine sichere Rückkehr der Hündin, auch wenn die neue Familie bereits die Suche eingestellt hat.
Wer Tasha gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0160 8318502 an das Tierheim zu wenden.
Titelfoto: Bildmontage: Tierschutzverein