Jubiläums-A380 in Dresden gestartet: Doch Flughafen muss Spotter-Tour absagen - aus diesem Grund

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Dresden - Mit zweistündiger Verspätung ist der Jubiläums-A380 der Lufthansa nach einem Umbau am Mittwochabend in Dresden auf seinen Rückflug nach München gestartet. Ein weiterer Riesenvogel sollte eigentlich bereits in den Nachmittagsstunden in Sachsens Landeshauptstadt eintreffen. Doch dazu kam es nicht. Der Airport musste eine Spotter-Tour absagen.

Mit neuer Business-Class machte sich der Jubiläums-A380 der Lufthansa am Mittwochabend auf den Rückweg nach München. (Archivbild)
Mit neuer Business-Class machte sich der Jubiläums-A380 der Lufthansa am Mittwochabend auf den Rückweg nach München. (Archivbild)  © Thomas Türpe

"Der A380 'Mike-Bravo' ist noch im Einsatz im Sommerflugplan", erklärte Anne Schneider (50), Sprecherin der Elbe Flugzeugwerke (EFW), gegenüber TAG24 zum Grund für die Verzögerung.

Die Maschine, die als Nächstes bei den EFW einem Retrofit unterzogen wird, befindet sich derzeit noch auf dem Weg nach Boston (USA) und soll in der Nacht nach München zurückfliegen.

Laut der Flughafen-Verantwortlichen ist die Landung des Megaliners in Dresden erst für Donnerstagabend um 18 Uhr vorgesehen. Daher könne die geplante Foto-Tour nicht mehr stattfinden. "Alle bereits gebuchten Tickets werden selbstverständlich erstattet und die Gäste werden gesondert informiert", heißt es in den sozialen Netzwerken.

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Man bedauere die kurzfristige Entscheidung sehr, jedoch habe man "auf die operativen Planungen der Airline keinen Einfluss".

"Mike-Hotel" steuerte die bayrische Hauptstadt mit zweistündiger Verspätung an.
"Mike-Hotel" steuerte die bayrische Hauptstadt mit zweistündiger Verspätung an.  © Screenshot/ADS-B Exchange
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Die Lufthansa schickt insgesamt sechs A380 für Umbau- und Wartungsarbeiten zu den Elbe Flugzeugwerken nach Dresden. Im November soll der letzte Superjumbo fertig sein.

Titelfoto: Thomas Türpe

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