Marode Gehwege in Dresden: Hierhin rücken Bauarbeiter jetzt aus

Dresden - Neben Großprojekten wie der Nossener Brücke nimmt die Stadt Dresden marode Fußwege ins Visier: Etliche sind sanierungsbedürftig. In den nächsten Wochen rücken daher stadtweit Bauarbeiter aus.

Auf einem Abschnitt an der Löwenstraße werden Belag und Fahrbahnborde erneuert.  © Norbert Neumann

Zuerst ist ein Abschnitt an der Löwenstraße in der Neustadt dran, wo der Belag ausgetauscht und Fahrbahnborde neu gesetzt werden.

Weitere Gehweg-Baustellen gibt es an der Braunsdorfer Straße in Löbtau und entlang der Johannes-Brahms-Straße in Kleinzschachwitz. In Klotzsche werden Abschnitte am Boltenhagener Platz und an der Grenzstraße instandgesetzt.

Die Kosten liegen jeweils im fünfstelligen Bereich. Teuer wird es hingegen in der Friedrichstadt: Mit rund einer halben Million Euro wird dort ab Ende Juni die sogenannte "Schluppe" zwischen Wachsbleich- und Seminarstraße auf Vordermann gebracht.

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"Aus dem bisherigen Fußweg entsteht ein attraktiver und sicherer Fuß- und Radweg", heißt es aus dem Rathaus. Der Weg galt bislang auch als Angstraum - dieser solle "durch die Begradigung des bisherigen Weges" reduziert werden.

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Zudem wird neues Grün gepflanzt und die Beleuchtung erneuert, ein kleiner Platz mit Sitzgelegenheiten, Bücherschrank und Tischkicker angelegt.

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