Steine aus dem Boden gerissen: Ungesicherte Baustelle sorgt in Dresden für Verwirrung

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Dresden - Wer folgt der Spur der Steine? Eine ungesicherte Baustelle zwischen Marienbrücke und Japanischem Palais sorgt in Dresden derzeit für Verwirrung.

Vandalen haben das Kopfsteinpflaster auf dem Aussichtspunkt zwischen Japanischem Palais und Marienbrücke aus dem Boden gerissen und die Absperrzäune umgeworfen.
Vandalen haben das Kopfsteinpflaster auf dem Aussichtspunkt zwischen Japanischem Palais und Marienbrücke aus dem Boden gerissen und die Absperrzäune umgeworfen.  © Petra Hornig

Wüst verstreut liegen Pflastersteine am Aussichtspunkt herum, die Bauabsperrung ist umgeworfen. Ein Fall von Vandalismus.

Beim Sächsischen Immobilien- und Baumanagement bestätigt ein Sprecher den Verdacht: "Das Pflaster wurde von Unbekannten mutwillig herausgerissen."

Auch die herumliegenden Absperrungen seien vorsätzlich umgestoßen worden.

Noch in dieser Woche soll das Pflaster wiederhergestellt werden. Innerhalb der nächsten zwei Monate soll dann auch ein Geländer fertig saniert sein - der eigentliche Grund für die Absperrung.

Titelfoto: Petra Hornig

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