Uniklinikum Dresden ist dem Erbgut auf der Spur: Neue Hoffnung bei seltenen Krankheiten

Dresden - Neue Hoffnung für schwer kranke Menschen: Betroffene mit seltenen Krankheiten suchen jahrelang nach der richtigen Diagnose.

Die Uniklinik möchte unerkannte genetische Ursachen identifizieren und gezielt zur Verbesserung der Versorgung beitragen. (Symbolfoto)  © 123RF

Jetzt soll ein deutschlandweites Projekt, an dem auch das Uniklinikum Dresden beteiligt ist, helfen, diese Krankheiten schneller zu erkennen.

An der Uniklinik wird dafür das komplette Erbgut von Patienten untersucht. Ärzte hoffen so herauszufinden, welche genetischen Veränderungen hinter bestimmten Krankheiten stecken.

Das kann vor allem Menschen mit seltenen Erkrankungen oder erblichen Krebsarten helfen.

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Wird die Ursache erkannt, können Ärzte bessere Behandlungen empfehlen oder früher mit Vorsorge beginnen.

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In Dresden konnten durch die Genanalyse schon bei mehreren Patienten wichtige Ursachen entdeckt werden.

Teilweise ergaben sich daraus sogar neue Therapie-Möglichkeiten. Das Projekt läuft bundesweit seit 2024 und soll noch bis 2029 weitergehen.

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