Uniklinikum Dresden begrüßt vier Schaltjahr-Babys: Esma machte den Anfang

Dresden - 2024 ist Schaltjahr! Das bedeutet, dass es den 29. Februar nur alle vier Jahre gibt. Im Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden hatten vier Neugeborene die Ehre, an diesem besonderen Tag zur Welt zu kommen.

Eltern Esra und Remzi (r.) freuen sich über ihre Tochter Esma, die am 29. Februar geboren wurde. Klinikdirektorin Prof. Pauline Wimberger (l.) und das Team aus Pflegenden und Hebammen gratulierten.
Eltern Esra und Remzi (r.) freuen sich über ihre Tochter Esma, die am 29. Februar geboren wurde. Klinikdirektorin Prof. Pauline Wimberger (l.) und das Team aus Pflegenden und Hebammen gratulierten.  © UKD/Michael Kretzschmar

Ein Mädchen und drei Jungen wurden am gestrigen Donnerstag in der Frauenklinik der Uniklinik Dresden geboren.

Den Auftakt machte die kleine Esma (3600 Gramm schwer und 47 Zentimeter groß), welche 13.08 Uhr das Licht der Welt erblickte. Um 15.32 Uhr wurde das letzte Schaltjahr-Baby für 2024 in der Uniklinik geboren.

Zwei von den vier Geburten waren Kaiserschnitte, teilte das Klinikum in der Pressemitteilung vom Freitag mit. Diese seien medizinisch notwendig und im Hinblick auf die Gesundheit der Frauen geplant gewesen, heißt es weiter.

Dresden: Neue Direktflüge ab Dresden: Beliebte Urlaubsinsel erstmals dabei!
Dresden Lokal Neue Direktflüge ab Dresden: Beliebte Urlaubsinsel erstmals dabei!

"Ein solcher Eingriff ist immer auch mit Risiken verbunden, die die Frauen nicht leichtfertig in Kauf nehmen sollten. Wir beraten in jedem einzelnen Fall, ob ein Kaiserschnitt notwendig ist und zu welchem Zeitpunkt dieser optimal für das Kind und die Mutter ist", sagt Prof. Cahit Birdir, Leitender Oberarzt für Geburtshilfe und Pränataldiagnostik.

Gesundheit von Mutter und Kind steht in Frauenklinik an oberster Stelle

Vier Babys durfte das Uniklinikum Dresden am 29. Februar 2024 begrüßen. (Symbolbild)
Vier Babys durfte das Uniklinikum Dresden am 29. Februar 2024 begrüßen. (Symbolbild)  © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Generell steht die Gesundheit von Mutter und Kind für die Ärzte und Ärztinnen immer an oberster Stelle. "Die Betreuung einer Geburt ist für uns alle immer wieder einzigartig und beglückend, natürlich auch an besonderen Tagen im Jahr", erzählt Prof. Pauline Wimberger, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Die Expertise der Uniklinik scheint bei den Frauen aus der Region gut anzukommen: In der Frauenklinik wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2184 Geburten betreut, bei denen 2265 Babys (1203 Jungen und 1062 Mädchen) zur Welt kamen.

In die Statistik fallen auch 80 Zwillingsgeburten und sogar eine Drillingsgeburt.

Titelfoto: UKD/Michael Kretzschmar

Mehr zum Thema Dresden Lokal: