Was ist da los? Retter steigen Frauenkirche aufs Dach

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Dresden - Auch an schönen Orten kann es schnell ernst werden. Damit dann auch geholfen werden kann, übten die Höhenretter der Dresdner Feuerwehr am Mittwoch auf der Frauenkirche.

Die Höhenrettung trainierte am Mittwoch an der Frauenkirche.
Die Höhenrettung trainierte am Mittwoch an der Frauenkirche.  © Roland Halkasch

"Die Plattform ist ein von Touristen stark frequentierter Aussichtspunkt", erklärt Feuerwehrsprecher Michael Klahre (44).

"Auch an solchen Orten können Personen stürzen oder einen medizinischen Notfall erleiden." Der enge Aufstieg erschwere dann aber eine Rettung erheblich.

"Aus diesem Grund müssen die Patienten mit einer sogenannten Schleifkorbtrage über ein Seil von dem Aussichtspunkt geborgen werden." 70 Meter Höhenunterschied müssen dabei überwunden werden, das Seil musste auf 105 Meter gespannt werden.

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Eine Neuheit: Erstmals wurde die Pilotleine mit einer Drohne auf die Plattform gezogen. An dieser leichten Leine werden dann die schwereren Seile nach oben befördert.

Hoch oben auf der Frauenkirche errichtete die Feuerwehr einen Fixpunkt.
Hoch oben auf der Frauenkirche errichtete die Feuerwehr einen Fixpunkt.  © Roland Halkasch
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Mit der Schleifkorbtrage wurde die Rettung in luftigen Höhen trainiert.
Mit der Schleifkorbtrage wurde die Rettung in luftigen Höhen trainiert.  © Roland Halkasch

Vor der Drohnentechnik musste hier immer ein Wurfsack genutzt werden. Das Übungsziel wurde erreicht, 18 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Titelfoto: Bildmontage: Roland Halkasch

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