Wenigstens bei einer Brücke geht es in Dresden schnell

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Dresden - Die marode Nossener Brücke wird noch bis 2031 neu gebaut, ebenso lange soll die Sanierung des Blauen Wunders dauern. Beim Neubau der Brücke Fabricestraße in der Albertstadt geht es schneller voran.

So sah es aus, als die Brückenträger montiert wurden.
So sah es aus, als die Brückenträger montiert wurden.  © Straßen- und Tiefbauamt/Landeshauptstadt Dresden

Dort wurde im Februar erst eine Behelfsbrücke für Fußgänger eingehoben - innerhalb weniger Stunden.

Doch der eigentliche Ersatzneubau der Brücke macht ebenfalls Fortschritte.

So wurden die fünf neuen Brückenträger (jeweils 30 Tonnen schwer) schon montiert.

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"Als nächste Arbeiten stehen die Bewehrung und Betonage der Anschlussbereiche zwischen Widerlager und Überbauträgern an", vermeldet das Rathaus.

Danach soll die Fahrbahnplatte entstehen. Laut Stadt liegen die Bauarbeiten im Plan, demnach wäre der Ersatzneubau im Februar 2027 fertig. Bis dahin müssen Autofahrer also Umleitungen in Kauf nehmen. Gesamtkosten des Bauvorhabens: rund 3,4 Millionen Euro.

Titelfoto: Straßen- und Tiefbauamt/Landeshauptstadt Dresden

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