Dresden: Millionen für "Grünen Bogen" an der Prager Straße

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Dresden - Geldregen für Dresden: Um die Innenstadt fit für den Klimawandel zu machen, lässt der Bund jetzt Fördermittel in Höhe von 4,7 Millionen Euro springen. Die Gelder sollen ins Projekt "Grüner Bogen" nahe der Prager Straße fließen.

Fördermittelübergabe in Berlin mit der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz (48, SPD) und Baubürgermeister Stephan Kühn (44, Grüne, r.).
Fördermittelübergabe in Berlin mit der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz (48, SPD) und Baubürgermeister Stephan Kühn (44, Grüne, r.).  © Henning Schacht

"Dank der zusätzlichen Fördermittel können wir einen Teil der steinernen Innenstadt wassersensibel und großzügig begrünt umbauen und so die Innenstadt schrittweise den veränderten Klimabedingungen anpassen", so Baubürgermeister Kühn.

Die gewonnenen Erfahrungen wolle man für weitere Schwammstadt-Projekte in der Stadt nutzen, so Attraktivität und Lebensbedingungen verbessern.

Der künftige "Grüne Bogen" am südlichen Ende der Prager Straße reicht von der St. Petersburger Straße bis zur Reitbahnstraße.

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"Diese ungeordneten, versiegelten Freiflächen sind stark überwärmt und die Luftqualität im stadtweiten Vergleich eher schlecht", so ein Stadtsprecher.

Auch dieses graue Areal zwischen Prager- und Reitbahnstraße soll grüner werden.
Auch dieses graue Areal zwischen Prager- und Reitbahnstraße soll grüner werden.  © Steffen Füssel
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Um das Wohnumfeld zu verbessern, sollen ab Ende 2025 Grünflächen, Wasserelemente und 50 neue Bäume gepflanzt werden.

Titelfoto: Henning Schacht

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