Pornostar Bonnie Blue nach "Zucht-Mission" angeblich schwanger: 400 "Daddys" kommen infrage

London - Anfang Februar hatte sich die Sex-hungrige Britin Bonnie Blue (26) von 400 Männern ungeschützt durchnehmen lassen. Ihr Ziel, geschwängert zu werden, konnte sie dabei offenbar erreichen. Nun beginnt die traurige Suche nach dem Vater des Porno-Babys.

Pornodarstellerin Bonnie Blue (26) ist nach eigenen Angaben schwanger. (Archivfoto)
Pornodarstellerin Bonnie Blue (26) ist nach eigenen Angaben schwanger. (Archivfoto)  © SONNY TUMBELAKA / AFP

"Lol Leute, ich bin tatsächlich schwanger", erklärte die Pornodarstellerin in einem auf YouTube veröffentlichten Video am Sonntag. Die 26-jährige Blondine ließ sich dabei mit der Kamera begleiten, während sie in einer Klinik von einem maskierten Arzt einen Ultraschall durchführen ließ.

Um den Herzschlag des Fötus zu hören, sei es zwar noch zu früh, doch der angebliche Mediziner bestätigte, dass in Bonnies Bauch ein Baby heranwachsen würde. Zuvor hatte sie bereits einen positiven Schwangerschaftstest in die Kamera gehalten.

Ihren als "Zucht-Mission" vermarkteten Sex-Stunt erklärte sie damit zum "vollen Erfolg". Derweil hegen ihre Fans große Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Schwangerschaft. Viele vermuten dahinter vielmehr eine fragwürdige PR-Aktion, zumal sie gegenüber dem Magazin "US Weekly" im vergangenen Jahr erklärt hatte, dass sie auf natürlichem Wege gar nicht schwanger werden könne.

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Auf der anderen Seite kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, dass die ungeschützte Massen-Penetration mit 400 Männern mit einem Baby im Bauch endet.

Bonnie Blue bald Mama? "Wer ist bereit, ein Daddy zu sein?"

Viele ihrer Fans sind von dem positiven Schwangerschaftstest nicht überzeugt und halten die Aktion für einen PR-Stunt.
Viele ihrer Fans sind von dem positiven Schwangerschaftstest nicht überzeugt und halten die Aktion für einen PR-Stunt.  © Screenshot/X/@bonnieblue_xoxo

Sollte Bonnie Blue (bürgerlicher Name: Tia Emma Billinger) am Tag des Ekel-Events (7. Februar) tatsächlich ihren Eisprung gehabt haben, wäre es zumindest rein rechnerisch möglich, dass ihr Schwangerschaftstest nun ein positives Ergebnis anzeigt. Etwa 14 Tage nach der möglichen Befruchtung gilt ein Test als zuverlässig.

Ein besonders fader Beigeschmack hat die Aktion, wenn man an das Wohl des angeblichen Kindes denkt.

Während 400 Männer als Vater infrage kommen, stellt sich die Frage, ob einer der Teilnehmer an der "Zucht-Mission" überhaupt einen Erziehungsauftrag annehmen würde.

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Ganz zu schweigen von den Hänseleien, die das Kind in seinem späteren Leben wohl ertragen müsste, wenn ihm seine Mitschüler auf dem Schulhof wieder mal ein schmutziges Video seiner Mutter unter die Nase halten.

Darüber scheint sich Bonnie Blue bisher keine Gedanken zu machen. In einem Beitrag auf der Plattform X bedankte sie sich für die vielen "Cremetörtchen" und fragte: "Nun, wer ist bereit, ein Daddy zu sein?"

Titelfoto: Bildmontage: SONNY TUMBELAKA / AFP, Screenshot/X/@bonnieblue_xoxo

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