Krämerbrückenfest in Erfurt: Zahlreiche Attraktionen bei Thüringens größter Altstadt-Party
Erfurt - In Erfurt findet vom 19. bis 21. Juni zum mittlerweile 49. Mal das traditionelle Krämerbrückenfest statt. Neben zahlreichen Attraktionen wird es allerdings auch umfangreiche Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt geben.
Beim größten Altstadtfest Thüringens wird an drei Tagen ein buntes und vielfältiges Programm angeboten. Musik, Kunst, Mittelalter, Hiphop, Jazz, Gaukler, Newcomer-Bands oder Yoga am Morgen.
Mit acht Bühnen und zahlreichen Veranstaltungshighlights, vom Brühler Garten bis zum Domplatz, von der Barfüßerruine bis zur Predigerwiese, verwandelt sich die Erfurter Altstadt sozusagen in einen riesigen Spielplatz.
Feierlich eingeläutet wird das diesjährige Krämerbrückenfest am Freitagabend (19. Juni, um 18 Uhr) mit dem Eröffnungsspiel vom Theater "die SCHOTTE". Präsentiert wird "Wie Till Eulenspiegel dem Theaterdirektor ein Schnippchen schlägt und selber geschnappt wird".
Weitere Highlights werden der Mittelaltermarkt im Bereich der Krämerbrücke, Graffiti-Workshops am Rathausparkplatz oder die TOGGO-Sommertour am Theaterplatz sein.
Krämerbrückenfest in Erfurt sorgt für zahlreiche Einschränkungen in der Innenstadt
Während das bunte Treiben in der Altstadt tobt, wird es verkehrstechnisch zu zahlreichen Einschränkungen kommen.
Laut Stadtangaben wird es unter anderem zu Sperrungen im Bereich Schildgasse/Ecke Taubengasse, Gotthardtstraße/Ecke Hütergasse, Michaelisstraße/Ecke Allerheiligenstraße sowie Schottengasse/Ecke Schottenstraße kommen.
Die Durchfahrt von der Futterstraße zum Wenigemarkt wird während des gesamten Krämerbrückenfestes ebenfalls nicht möglich sein. Der Bereich Rathausbrücke, Rathausgasse und Rathausparkplatz wird ebenfalls für den Verkehr gesperrt.
Da die Stadt mit einem hohen Besucheraufkommen rechnet und die vorhandenen Parkhäuser und Parkplätze in den vergangenen Jahren bereits vormittags komplett besetzt waren, wird empfohlen, möglichst mit Bus und Stadtbahn in Richtung Innenstadt zu reisen.
Titelfoto: Heiko Rebsch/dpa

