Von Nicole Schippers
Frankfurt am Main - Auf der A661 im Frankfurter Stadtgebiet kommt es wegen Bauarbeiten zu Sperrungen und Umleitungen. Auf fünf Kilometern Länge wird die Autobahn erneuert. Was Autofahrer in den nächsten Tagen beachten müssen.
Während der aktuell laufenden Vorarbeiten für dies Baumaßnahmen auf der A661 werden in den Anschlussstellen Frankfurt-Nieder-Eschbach und Frankfurt-Eckenheim die Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen verbreitert, wie die Autobahn GmbH mitteilt.
Das führt zu Verkehrseinschränkungen in der kommenden Woche.
Am Montag, 30. März, kommt es in der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr zur temporären Sperrung jeweils eines Fahrstreifens in beiden Fahrtrichtungen auf Höhe der Anschlussstelle Nieder-Eschbach.
Von Mittwoch, 1. April, 20 Uhr, bis Donnerstag, 2. April, 5 Uhr, werden der Standstreifen und ein Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Nieder-Eschbach und Heddernheim gesperrt. Verkehrsbehinderungen sind dort bereits am Mittwoch in den Abendstunden vor 20 Uhr möglich.
Von Donnerstag, 2. April, 20 Uhr, bis Freitag, 3. April, 5 Uhr wird die Zufahrt auf die A661 an der Anschlussstelle Heddernheim in Fahrtrichtung Bad Homburger Kreuz gesperrt. Verkehrsbehinderungen sind am Donnerstag bereits in den Abendstunden vor 20 Uhr möglich. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Eckenheim.
Im gleichen Zeitraum wird die Zufahrt auf die A661 an den Anschlussstellen Eckenheim und Nieder-Eschbach in Fahrtrichtung Darmstadt gesperrt. Die Umleitung erfolgt jeweils über das Bad Homburger Kreuz.
Investition in Höhe von rund 11 Millionen Euro
Es geht um 5,4 Kilometer zwischen den Anschlussstellen Nieder-Eschbach und Eckenheim. Erneuert werden nicht nur Fahrbahnen und Standstreifen, sondern auch sechs Unterführungsbauwerke, Entwässerungskanäle und Schutzeinrichtungen.
Die Autobahn GmbH investiert nach eigenen Angaben rund 11 Millionen Euro in diese Maßnahme. Die Bauarbeiten sollen bis Dezember 2026 dauern. Der Streckenabschnitt wurde 1975 gebaut. Durchschnittlich passieren laut Autobahn GmbH rund 83.000 Fahrzeuge täglich diese Stelle.