Mann stößt Freundin bei Spaziergang wohl absichtlich in den Main: Wollte er sie so umbringen?

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Frankfurt am Main - Was als nächtlicher Spaziergang begann, endete in einem lebensbedrohlichen Rettungseinsatz! In Frankfurt soll ein Mann seine Lebensgefährtin absichtlich in den Main gestoßen haben.

Am Mainufer auf Höhe des Holbeinstegs stieß der 34-Jährige seine Freundin plötzlich ins Wasser.
Am Mainufer auf Höhe des Holbeinstegs stieß der 34-Jährige seine Freundin plötzlich ins Wasser.  © Andreas Arnold/dpa

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der dramatische Vorfall in der Nacht vom 7. auf den 8. April am Mainufer auf Höhe des Holbeinstegs mitten in Frankfurt.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 34-Jährige seine 18-jährige Lebensgefährtin nach einem Beziehungsstreit in den Main geschubst haben, wohl wissend, dass sie nicht schwimmen kann.

Die Frau schrie laut um Hilfe. Nur durch das schnelle Eingreifen von Passanten sowie einer hinzugerufenen Polizeistreife konnte sie aus dem Fluss gerettet werden.

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Der Tatverdächtige wurde noch am Morgen festgenommen und am selben Tag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Frankfurt vorgeführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes sowie der gefährlichen Körperverletzung erlassen. Der Mann befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, sich unter der Rufnummer 06975551199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Titelfoto: Andreas Arnold/dpa

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