Von Alina Grünky
Frankfurt am Main - Wieder einmal ein voller Erfolg! Rund 40.000 Menschen haben die "Nacht der Museen" 2026 in Frankfurt, Offenbach und Eschborn besucht.
Mehr als 50 Museen und Ausstellungshäuser öffneten bis 2 Uhr nachts ihre Türen und boten ein buntes Programm aus Kunst, Performances und Musik, wie die Stadt Frankfurt bilanzierte.
"Sie war wieder unglaublich spannend, mal leise, mal laut, mal mitreißend, mal nachdenklich – in jedem Fall war die Nacht der Museen 2026 wieder ein bleibendes Erlebnis – und in diesem Jahr besonders umfangreich", sagte Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig.
Schwerpunkte bildeten den Angaben der Verantwortlichen nach erneut das Museumsufer und der Römerberg. Zu den Publikumsmagneten zählten nach der Wiedereröffnung unter anderem das Deutsche Architekturmuseum sowie das Städel Museum mit der Ausstellung "Monets Küste".
Auch neue Orte und temporäre Spielstätten, etwa rund um den ehemaligen Unicampus in Bockenheim, stießen auf großes Interesse. Neben klassischen Ausstellungen lockten der Stadt zufolge interaktive Angebote, Filmvorführungen und Familienprogramme zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.
Ab Mitternacht verwandelten sich viele Häuser zudem in Party- und Veranstaltungsorte mit Shows, DJ-Sets und Performances. Mit Blick auf das kommende Jahr darf neue Vorfreude wachsen: 2027 steht das 25-jährige Jubiläum der "Nacht der Museen" an.