Von Nina Becker
Hamburg - Nach Regen, starker Bewölkung und Sturmböen lockert es ab Mitte der Woche in Norddeutschland zunehmend auf und bleibt meist trocken.
Der Dienstag zeigt sich im gesamten Norden noch wechselhaft mit starker Bewölkung und schauerartigem Regen. Nachmittags kann es von Nordwesten her auflockern.
Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) steigen die Temperaturen auf 18 bis 20 Grad. An der Küste muss teils mit Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht auf Mittwoch bleibt es in Hamburg und Schleswig-Holstein überwiegend trocken und wolkig mit einzelnen Auflockerungen. Die Minimalwerte liegen zwischen 11 Grad im Binnenland und 15 Grad auf den Inseln.
In Mecklenburg-Vorpommern können noch einzelne Schauer auftreten. An der See kommt es weiterhin zu einem starken Nordwestwind mit Sturmböen.
Am Mittwoch ist es wolkig und teils heiter, größtenteils bleibt es trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18 und 22 Grad.
Ab Mittwoch bleibt es weitgehend trocken
An der Küste frischt der Wind häufig noch auf und wird böig. Auch die Nacht auf Donnerstag bleibt überwiegend niederschlagsfrei bei etwas milderen Temperaturen zwischen 14 und 17 Grad. An der See frischt der Wind teilweise auf und es kommt lokal weiterhin zu Böen.
Am Donnerstag ist es anfangs bewölkt, vereinzelt kann es auch kurz regnen. Im Tagesverlauf ziehen die Wolken jedoch auf und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen ähnlich wie am Tag zuvor.