Mörfelden-Walldorf - In der Nacht zum Sonntag haben im südhessischen Mörfelden-Walldorf Einsatzkräfte der Feuerwehr zwei Hunde aus einem brennenden Haus gerettet.
Eine Sprecherin der Polizei sagte am frühen Sonntagmorgen, dass der Brand in einem Einfamilienhaus im Dauphiné-Weg um kurz nach Mitternacht gemeldet wurde.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte hätten sich die beiden Hunde noch in dem Gebäude befunden.
Die Feuerwehrleute konnten die Tiere zum Glück schnell lokalisieren und aus dem Haus retten - wohl gerade noch rechtzeitig. Beide Hunde hatten Rauchvergiftungen erlitten und wurden von einem Tierarzt medizinisch versorgt.
Die Bewohner waren unverletzt geblieben. Allerdings mussten sie sich für die Nacht eine andere Bleibe suchen: Ihr Haus ist durch den Brand unbewohnbar.
Noch unklar sind die Ursache des Feuers und die Höhe des entstandenen Schadens. Hier hat die zuständige Kripo in Rüsselsheim die Ermittlungen aufgenommen.