21-Jähriger in Mahlsdorf mit Küchenmesser erstochen: Anklage erhoben

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Berlin - Nach einer tödlichen Messerattacke in Mahlsdorf hat die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage wegen Totschlags gegen einen 30-jährigen Mann erhoben.

Die Bluttat ereignete sich Ende Januar in einer Wohnung in Mahlsdorf. (Symbolbild)
Die Bluttat ereignete sich Ende Januar in einer Wohnung in Mahlsdorf. (Symbolbild)  © David Inderlied/dpa

Der Beschuldigte soll am 31. Januar 2026 in einer Wohnung einen 21-Jährigen mit einem Küchenmesser tödlich verletzt haben.

Laut Anklage soll der Mann gegen 1.15 Uhr mehrfach mit dem Messer auf den jungen Mann eingestochen haben - in Hals, Brust und Flanke. Das Opfer soll sich noch gewehrt und dabei Schnittverletzungen an Händen und Armen erlitten haben.

Die beiden Männer sollen sich gekannt haben und am Tattag gemeinsam bei einem Verwandten des Angeschuldigten zu Gast gewesen sein. Der 21-Jährige starb noch am Tatort an seinen Verletzungen.

Das mutmaßliche Tatmesser wurde in Tatortnähe sichergestellt. Der 30-Jährige wurde noch in derselben Nacht in der Nähe des Tatorts festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Titelfoto: David Inderlied/dpa

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