Chemnitz - Allahmir R. (39) brachte im September 2025 seine Ehefrau in Chemnitz mit einem Küchenbeil um. Für diese Tat wurde er mit der härtesten Strafe des deutschen Rechts verurteilt.
Das Urteil fiel kurz nach 13 Uhr im Chemnitzer Landgericht.
Der Afghane wurde wegen Mordes mit besonderer Schwere der Schuld zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
"Außerdem wurde Hinterbliebenenrente von jeweils 15.000 EUR für die Kinder, die als Nebenkläger aufgetreten sind, zugesprochen", teilt das Gericht mit.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Femizid löste in Chemnitz Bestürzung aus. Nach der Tat kamen mehrere Menschen in der Chemnitzer Innenstadt zum Trauern zusammen.