Inzest! Vater vergewaltigt Tochter (16) mehrfach, dann macht es ihm sein Stiefsohn nach

Konabari (Bangladesch) - Inzest-Hölle in Bangladesch: Immer wieder verging sich dort ein Vater aus Konabari an seiner leiblichen Tochter. Irgendwann begann auch sein Stiefsohn (18) es ihm gleichzutun, vergewaltigte die Minderjährige ebenfalls mehrfach.

Erst vergewaltigte der leibliche Vater seine Tochter (16), dann auch noch sein Stiefsohn.
Erst vergewaltigte der leibliche Vater seine Tochter (16), dann auch noch sein Stiefsohn.  © 123RF/Artit Oubkaew

Die Tortur begann am 15. Juni 2020. Jubayer K., der zu jenem Zeitpunkt in zweiter Ehe lebte, hatte seine Tochter kurz zuvor in die neue Familie integriert. In der Nacht fiel der 40-Jährige dann über sein Kind her - unbemerkt von anderen Familienmitgliedern.

Immer wieder soll der Vater die Neuntklässlerin in den folgenden Monaten vergewaltigt haben. Dessen Stiefsohn Nasir U. schien irgendwann etwas von dem Missbrauch mitbekommen zu haben und tat es dem Familienoberhaupt gleich!

Auch der 18-Jährige soll sich dann regelmäßig an seiner Stiefschwester vergangen haben, berichtet am Freitag die Dhaka Tribune. Monatelang ließ das Opfer den sexuellen Missbrauch über sich ergehen, muss in der Zeit durch die Hölle gegangen sein.

Doch es kam noch viel schlimmer: Einer der beiden Männer schwängerte die 16-Jährige! Mittlerweile ist die Jugendliche im siebten Monat und brach endlich ihr Schweigen.

Sie erzählte ihrer Mutter alles, die ihre Tochter daraufhin am vergangenen Mittwoch zur Polizei schickte.

Offen, wer der Vater des Ungeborenen ist

Die Strafverfolgungsbehörden verhafteten die beiden Beklagten am Donnerstagmorgen und unterzogen sie einem Verhör.

Sowohl Jubayer K. als auch sein Sohn zeigten sich bereits während der ersten Vernehmung geständig und gaben den sexuellen Missbrauch zu.

Beide Männer wurden schon kurz darauf von einem Gericht ins Gefängnis geschickt. Die Dhaka Tribune nannte die Länge ihrer Haftstrafen nicht.

Offen ist zudem, welcher der beiden Täter die Teenagerin schwängerte. Sollte es der Stiefbruder gewesen sein, wäre das ungeborene Kind zumindest nicht durch Inzest vorbelastet. Für eine Abtreibung ist es im siebten Monat in jedem Fall zu spät.

Titelfoto: 123RF/Artit Oubkaew

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