Lehrerin masturbiert vor Grundschülern und filmt sich dabei!

Carrollton (Georgia/USA) - Es ist einfach nur unfassbar: Während mehrere Kinder im Alter von sieben bis acht Jahren mit ihr gemeinsam im Klassenzimmer saßen, begann die junge Vertretungslehrerin zu masturbieren.

Amelia Ressler (30) wird in 19 Fällen des Kindesmissbrauchs angeklagt.
Amelia Ressler (30) wird in 19 Fällen des Kindesmissbrauchs angeklagt.  © Carroll County Sheriff's Office

Amelia Ressler ist 30 Jahre alt und arbeitete bis vor kurzem noch als Aushilfslehrerin an der Mt Zion Grundschule im US-Bundesstaat Georgia.

Nun befindet sie sich in Untersuchungshaft im Carroll County Jail und wird in 19 Fällen des Kindesmissbrauchs angeklagt – einen Fall für jedes anwesende Kind während ihres absurden Aktes.

Wie die Polizei am vergangenen Freitag bestätigte wurde Ressler festgenommen, da sie in einem gefüllten Klassenzimmer masturbiert hatte.

Doch damit nicht genug! Zu allem Überfluss entschied sich die 30-Jährige auch noch dazu, alles zu filmen und anschließend im Internet zu verbreiten.

Genau diese Entscheidung wurde ihr daraufhin jedoch zum Verhängnis, als sie von einem Bekannten erkannt wurde, welcher den Vorfall sofort der Schulleitung meldete.

Die wandte sich daraufhin an die örtlichen Behörden und kurz darauf wurde Amelia Ressler verhaftet.

Noch ist unklar, ob die Kinder etwas mitbekommen haben

Bisher ist noch unklar, ob die Kinder überhaupt gesehen haben, was Ressler in ihrer Anwesenheit veranstaltete beziehungsweise, ob sie einordnen konnten, was da vor sich ging.

Mittlerweile wurde das Video offline genommen, die Beweise wurden von der Polizei sichergestellt.

Ressler galt als eine wirklich beliebte Lehrerin.

Das bewies nun auch die Aussage einer Mutter einer Schülerin gegenüber Fox5: "Meine Tochter war immer schon ganz angetan von der Vertretungslehrerin und erzählte regelmäßig, wie viel Spaß sie zusammen hatten. Sie hatte ständig Spiele mit den Kindern gespielt."

Nun sitzt Amelia Ressler in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Titelfoto: Carroll County Sheriff's Office

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