Zweifacher Vater vergewaltigt Hund mehrfach und erzählt, wie der reagierte!

Accrington (England) - Dieser zweifache Vater sagt von sich selbst, dass er von seinem Verhalten zutiefst angewidert ist.

Die Deutsche Dogge litt unter den Übergriffen (Symbolbild).
Die Deutsche Dogge litt unter den Übergriffen (Symbolbild).  © 123RF/Olga Kuzyk

Shane W. (40) hat offenbar einen unkontrollierbaren Drang Sex mit unterschiedlichen Tieren zu praktizieren - so auch mit seinem Hund. Der Brite flog auf, als er am 19. September von Überwachungskameras vor einem Hühnerstall gefilmt wurde.

Jetzt stand er in Burnley vor Gericht, berichtet aktuell die Sun.

Den Tieren tat der 40-Jährige demnach Schreckliches an, vergewaltigte viele der Hühner zu Tode. Der Bauer des Hofes im englischen Accrington meldete den Fall der Tierschutzbehörde.

Drei Tage später verhaftete die Polizei Shane W., der ihnen gegenüber sagte: "Ich brauche Hilfe. Ich weiß, was ich getan habe. Ich bekomme nur diesen Drang."

Während der Befragung teilte der Beklagte den Beamten mit, dass er etwa neunmal zuvor auf der Farm gewesen sei, aber normalerweise nur Sex mit einem Huhn gehabt habe.

Die Staatsanwältin Barbara Webster sagte über das Verbrechen: "Er hat die Tat nicht gern ausgeführt und sich danach bei den Hühnern entschuldigt."

Doch der zweifache Vater gab weitere schlimme Geständnisse ab. So habe er auch mit seinem Hund über vier Monate lang immer wieder Sex gehabt!

Haftstrafe für den Täter

Selbst die Reaktion der Deutschen Dogge beschrieb W. und erklärte, dass der Vierbeiner: "es nicht mochte und knurrte und ihn biss".

Die Anwältin des Angeklagten, Anna Chestnut, sagte, dass W. gehofft habe, sein Leben nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wieder aufzubauen. Der Brite hatte zuvor wegen Sex mit Pferden hinter Gittern gesessen!

Anna Chestnut erklärte: "Dies ist nicht die Person, die er sein möchte. Er ist zutiefst angewidert von seinem Verhalten."

Richter Dodd wandte sich direkt an Shane W. und sagte in dessen Richtung: "Ihr Verhalten ist beunruhigend und wirklich besorgniserregend, insbesondere angesichts Ihrer früheren Verurteilungen."

Aus diesem Grund wurde der Angeklagte zu 30 Monaten Haft verurteilt. Tiere wird er sein Leben lang nicht mehr halten dürfen.

Titelfoto: 123RF/Olga Kuzyk/Lancashire Police Department

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