Mutter brutal ermordet: Sohn (18) nutzte KI zur Vorbereitung der Tat

Cardiff (Großbritannien) - Angela Shellis (†45) wurde in Großbritannien von ihrem eigenen Sohn ermordet. Der Teenager hatte die Tat mithilfe einer KI akribisch geplant.

Angela Shellis (†45) wurde von ihrem Sohn mit einem Hammer getötet.
Angela Shellis (†45) wurde von ihrem Sohn mit einem Hammer getötet.  © Bildmontage: Facebook/Screenshot/Angela Shellis

Wie Lad Bible berichtet, griff der 18-jährige Tristan Roberts im Oktober 2025 seine Mutter Angela Shellis (†45) an und tötete sie schließlich mit einem Hammer.

Zuvor hatte sich der junge Mann an einen KI-Chatbot gewandt, um Ratschläge zu Tötungsmethoden zu erhalten und herauszufinden, was er als "unerfahrener Killer" tun soll.

Doch der Bot weigerte sich zunächst zu antworten, worauf Tristan behauptete, es sei für eine Recherche für ein Buch, um schließlich Antworten zu erhalten.

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Auf Discord hatte er seine Gräueltat gegen seine Mutter bereits angekündigt und täglich frauenfeindliche sowie gewalttätige Nachrichten im Internet verbreitet.

"Ich kann sie mit bloßen Händen töten. Ich will es nur brutal machen und sicherstellen, dass ich es nicht mit einer Axt vermassle", lautete eine dieser Nachrichten, bevor er mit einem Diktiergerät schließlich seine mehrstündige Horrortat aufgezeichnete.

Tristan gab seiner Mutter die Schuld für seine Existenz

Tristan Roberts (18) bekannte sich schuldig, seine Mutter umgebracht zu haben.
Tristan Roberts (18) bekannte sich schuldig, seine Mutter umgebracht zu haben.  © www.northwales.police.uk

Tristan hielt seine Mutter zunächst mehrere Stunden in einem Raum gefangen und attackierte sie, bevor er sie schließlich in einem Wald tötete.

Wenig später wurde die Leiche der Frau von Passanten entdeckt. In der Nähe fanden Ermittler eine blutbesudelte Sturmhaube sowie ein Paar Handschuhe.

Tristan wurde schließlich festgenommen, nachdem er zuvor noch in den sozialen Medien damit geprahlt hatte, wie er seine verängstigte Mutter brutal ermordet hatte. Er schrieb dabei unter anderem: "Ich hatte gerade den verrücktesten Tag."

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Ermittlungen ergaben, dass Tristan von Gewalt und Serienmördern besessen war. Zudem hasste er Frauen und gab seiner Mutter die Schuld für seine eigene Existenz.

Vor Gericht bekannte sich der 18-Jährige schließlich schuldig und wurde am 25. März 2026 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshot/Angela Shellis, www.northwales.police.uk

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