Mutter fügt Neugeborenem extreme Verletzungen zu und kauft sich danach einen Lottoschein

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Brookside (Telford/Großbritannien) - Zu Tode gequält: In der britischen Region Brookside sorgten die Gräueltaten einer skrupellosen Mutter für schockierende Gesichter. Nachdem Sarah Ngaba (32) ihre Tochter Eliza (†2) über einen längeren Zeitraum misshandelt hatte, erlag das Mädchen schließlich ihren Verletzungen - kurz darauf kaufte sich die Täterin einen Lottoschein.

Die 32-jährige Britin Sarah Ngaba bestreitet die Mordvorwürfe an ihrer verstorbenen Tochter.
Die 32-jährige Britin Sarah Ngaba bestreitet die Mordvorwürfe an ihrer verstorbenen Tochter.  © Fotomontage/Pressemittelung/Screenshot/West Mercia Police

Wie die "West Mercia Police" in einer Pressemitteilung bekannt gab, ereignete sich die Gewalt gegen das Kind bereits kurz nach der Geburt.

"Im Laufe des Prozesses hörte das Gericht, wie die 32-jährige Ngaba ihr Kind Eliza im November 2019 in ihrem Haus in Brookside, Telford, misshandelte, als diese erst sieben Wochen alt war", erklärte das Department.

Durch die brutalen Angriffe erlitt das Neugeborene schwerste Kopfverletzungen, die schließlich zu einer bleibenden Behinderung führten. Kurz nach dem Schädelbruch ihrer Tochter sei die 32-Jährige laut "The Mirror" in die Badewanne gehüpft und hätte sich im Anschluss einen Lottoschein gekauft.

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Erst danach habe sie ihr damals sieben Wochen altes Baby in ein Krankenhaus gebracht. "Ngaba wurde im Mai 2021 wegen des Angriffs zu 14 Jahren Haft verurteilt, und Eliza kam in eine Pflegefamilie", fügte das Team hinzu.

Rund drei Monate nach der Inhaftierung der heute 32-Jährigen folgte dann der nächste Schock: Das Mädchen erlitt eine lebensbedrohliche Atemwegsinfektion. Die Zweijährige verstarb am 15. August 2022 in einem Krankenhaus.

Rabenmutter bestreitet Mordvorwürfe trotz Beweise

Die kleine Eliza (†2) starb am 15. August 2022 im Krankenhaus an den Folgen einer lebensbedrohlichen Atemwegsinfektion. (Symbolfoto)
Die kleine Eliza (†2) starb am 15. August 2022 im Krankenhaus an den Folgen einer lebensbedrohlichen Atemwegsinfektion. (Symbolfoto)  © 123RF/alexandergrumeth

Im Mai 2025 folgte schließlich die Mordanklage. Vor Gericht bestätigte die Mutter, ihrer verstorbenen Tochter "schreckliche und lebensverkürzende" Verletzungen zugefügt zu haben, leugnete in diesem Zusammenhang jedoch den Mordvorwurf.

"Die dem Gericht vorgelegten Beweise zeigten, dass Eliza nicht an einer solchen Infektion gestorben wäre, wenn sie nicht durch die von Ngaba 33 Monate zuvor zugefügten Verletzungen so anfällig gewesen wäre", betonte die Polizei in ihrer Mitteilung.

Auch der leitende Detective Chief Inspector Lee Holehouse richtete einige Worte an Elizas Familie: "Dies war ein äußerst tragischer Fall, in dem ein kleines Kind durch genau die Person, die es hätte beschützen sollen, schwerwiegende Verletzungen erlitten hat."

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Ihre Angehörigen würdigten das kleine Mädchen vor Gericht und bedauerten ihren "viel zu kurzen" Aufenthalt auf Erden. "Wir lieben sie sehr und vermissen sie jeden Tag schrecklich."

Titelfoto: Fotomontage/Pressemittelung/Screenshot/West Mercia Police/123RF/alexandergrumeth

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