Nach Polizei-Großeinsatz in Bankfiliale: Hintergründe noch unklar

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Von Frank Christiansen

Rommerskirchen - Nach dem Großeinsatz der Polizei an einer Sparkassenfiliale in Rommerskirchen bei Neuss dauern die Vernehmungen des Festgenommenen an.

Polizei und Spezialeinheiten rückten am Donnerstag (9. April) zur Sparkassenfiliale in Rommerskirchen an, nachdem ein Mann dort mit einer vermeintlichen Waffe für einen Großeinsatz gesorgt hatte. (Archivbild)
Polizei und Spezialeinheiten rückten am Donnerstag (9. April) zur Sparkassenfiliale in Rommerskirchen an, nachdem ein Mann dort mit einer vermeintlichen Waffe für einen Großeinsatz gesorgt hatte. (Archivbild)  © Christoph Reichwein/dpa

Erst danach werde entschieden, ob der 42-Jährige etwa in eine Psychiatrie eingewiesen oder einem Haftrichter vorgeführt werde, sagte eine Polizeisprecherin

Der Mann hatte am Donnerstagnachmittag mit einer Schusswaffe die Sparkassenfiliale betreten und so den Großeinsatz ausgelöst. Spezialeinheiten rückten an.

Nach etwa zwei Stunden hatte er sich widerstandslos festnehmen lassen. Die Schusswaffe wurde sichergestellt und entpuppte sich als Reizgaswaffe. 

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Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann niemanden bedroht und keine Forderungen gestellt. Die Ermittlungen dauerten aber noch an.

Das Motiv des Mannes sei weiter unklar. Es werde geprüft, ob er psychisch verwirrt sei. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Titelfoto: Christoph Reichwein/dpa

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