A44 nach tödlichem Unfall gesperrt: Audi kracht gegen Leitplanke, Fahrer wird aus Wagen geschleudert

Jülich/Köln - Die A44 bei Jülich ist nach einem schweren Unfall am Mittwochmorgen gesperrt. Die Kölner Autobahnpolizei ist vor Ort, um Spuren zu sichern.

Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kölner Polizei ist nach dem tödlichen Crash auf der A44 im Einsatz.
Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kölner Polizei ist nach dem tödlichen Crash auf der A44 im Einsatz.  © Matthi Rosenkranz

Wie die Polizei auf Nachfrage von TAG24 bestätigt, erlitt ein 57-Jähriger tödliche Verletzungen. "Wir gehen von einem Alleinunfall aus", berichtet ein Sprecher.

Der Mann habe demnach gegen 5.50 Uhr aus bislang unklarer Ursache zwischen den Anschlussstellen Jülich-West und Jülich-Ost die Kontrolle über seinen Audi verloren und sei in der Folge mit dem Wagen gegen die rechte Leitplanke gekracht.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde er laut Polizeisprecher aus dem Auto geschleudert.

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Für die Unfallaufnahme sowie die Spurensicherung ist ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei vor Ort. Ein Hubschrauber war im Einsatz, um nach möglichen weiteren Verletzten zu suchen.

Für die Spurensicherung wurde die Fahrbahn in Richtung Lüttich gesperrt.
Für die Spurensicherung wurde die Fahrbahn in Richtung Lüttich gesperrt.  © Matthi Rosenkranz

Die A44 ist rund um die Unfallstelle in Richtung Lüttich gesperrt. Wann die Fahrbahn wieder freigegeben werden kann, lasse sich aktuell nicht prognostizieren, ergänzt der Sprecher. Aktuell staut es sich laut dem NRW-Verkehrsdienst auf mehreren Kilometern.

Titelfoto: Matthi Rosenkranz

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