Bauer wird vermisst, dann findet Polizei seine Leiche in Güllegrube

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Walpertskirchen - Ein Landwirt ist in Walpertskirchen im oberbayerischen Landkreis Erding tot aus einer Güllegrube geborgen worden.

Wie es zu dem tragischen Unglück gekommen ist, muss noch untersucht werden. Ein Fremdverschulden liegt wohl nicht vor. (Symbolfoto)
Wie es zu dem tragischen Unglück gekommen ist, muss noch untersucht werden. Ein Fremdverschulden liegt wohl nicht vor. (Symbolfoto)  © 123rf/foottoo

Der 45-Jährige war am Sonntag als vermisst gemeldet worden, wie die Polizei mitteilte. Gleichzeitig war der offenstehende Schachtdeckel einer Güllegrube entdeckt worden.

Benachbarte Landwirte pumpten die Grube daraufhin weitgehend ab. Am Nachmittag fand ein Taucher dann die Leiche des Mannes in der Grube. 

Die Polizei ermittelt nun zum genauen Unfallhergang. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

In einer Güllegrube kann man schnell sterben, weil dort die hochkonzentrierten Gase erst zu Bewusstlosigkeit und dann zu einer tödlichen Vergiftung führen können. Die Gase können innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten einen Atemstillstand auslösen.

Titelfoto: 123rf/foottoo

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