Das könnte teuer werden: Mann klettert zum Spaß auf Baukran

Hagen - Polizei und Feuerwehr mussten in der Nacht zu Samstag zu einem ungewöhnlichen Einsatz in Hagen (Nordrhein-Westfalen) ausrücken.

Die Aussicht von solch einem Kran ist sicher verlockend. Nur schwindelfrei sollte man sein. (Symbolfoto)
Die Aussicht von solch einem Kran ist sicher verlockend. Nur schwindelfrei sollte man sein. (Symbolfoto)  © Michael Brandt/dpa

Gegen 3 Uhr schlug der Sicherheitsdienst einer Flüchtlingsunterkunft Alarm!

Laut Polizei hatte die Security gemeldet, dass eine Person auf einen Baukran in der Hochstraße gegenüber der Unterkunft geklettert sei.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass tatsächlich jemand den Mumm hatte, auf rund 20 Meter Höhe zu kraxeln.

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Wie sich herausstellen sollte, handelte es sich dabei um einen 25-Jährigen aus Hagen. Er kam nach Aufforderung der Feuerwehr von alleine und unverletzt wieder vom Kran herunter.

Ein Nachspiel hat die Aktion trotzdem. Er müsse laut Polizei mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen. Zudem werde geprüft, ob er die Kosten für den Einsatz tragen muss. Das Ruhrgebiet von oben zu sehen, könnte also ein teures Vergnügen gewesen sein.

Titelfoto: Michael Brandt/dpa

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