Dieser Trick stinkt Zoll gewaltig: Reisender versteckt 20.000 Euro-Schmuck ausgerechnet dort

Köln - Am Flughafen Köln-Bonn hat der Zoll unter der Woche einen außergewöhnlichen Fund gemacht und sofort ein Strafverfahren eingeleitet.

In einer unbenutzten Babywindel hatte der Mann versucht den Goldschmuck zu verstecken.  © Hauptzollamt Köln

Beinahe täglich haben es die Ermittler nach eigener Aussage mit den kreativsten Ideen zu tun, um teure Ware abgabefrei einzuschmuggeln.

In diesem Fall ist allerdings genau der richtige Riecher bewiesen worden.

Denn: Ein Mann aus Kleve hat nach seiner Rückkehr aus dem Irak versucht acht Goldarmreifen und ein Paar Goldohrringe im Wert von 20.000 Euro - versteckt in Babywindeln - am Fiskus vorbeizuschleusen.

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Da der Arbeitslose die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von mehr als 4300 Euro an Ort und Stelle nicht begleichen konnte, wurde sein Goldschmuck kurzerhand beschlagnahmt.

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Da der Arbeitslose die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von mehr als 4300 Euro an Ort und Stelle nicht begleichen konnte, wurde sein Goldschmuck kurzerhand beschlagnahmt.

Zusätzlich hat er laut Polizei mit einer empfindlichen Geldstrafe zu rechnen.

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