Explosion in Krostitz: Sondengänger findet Springmine

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Krostitz - In Krostitz musste am gestrigen Dienstagabend eine Springmine gesprengt werden, nachdem sie von einem Sondengänger entdeckt wurde.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst sprengte die Mine noch vor Ort. (Symbolbild)
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst sprengte die Mine noch vor Ort. (Symbolbild)  © Swen Pförtner/dpa

Wie die Polizeidirektion Leipzig mitteilte, sei der Sondengänger gegen 17.50 Uhr bei seiner Tour entlang der Rackwitzer Straße zwischen Zschölkau und Rackwitz mit dem Metalldetektor auf die Mine gestoßen.

Nachdem der Mann die Mine entdeckt hatte, informierte er umgehend die Polizei, die schließlich den Kampfmittelbeseitigungsdienst hinzuzog.

"Der anschließend angeforderte Kampfmittelbeseitigungsdienst schätzte die Mine als so instabil ein, dass diese nicht abtransportiert werden konnte", so die Polizei. Demzufolge wurde die Mine noch vor Ort von den Experten gesprengt.

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Im Zusammenhang mit dem Vorfall warnt die Behörde noch einmal ausdrücklich vor Fundmunition. Unanbhängig ihres Alters sei sie stets gefährlich, was durch starke Verwitterung oder Beschädigungen noch zusätzlich verstärkt werden könne.

Die Objekte sollten keinesfalls berührt werden. Stattdessen rät die Polizei, den Notruf zu alarmieren, sich vom Fundort zu entfernen und andere Personen zu warnen. Mehr dazu findet Ihr auf Polizei.Sachsen.de.

Titelfoto: Swen Pförtner/dpa

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