Rocker-Razzia in drei Städten: SEK sucht Waffen und Drogen

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Von Christian Rothenberg

Gelsenkirchen/Gladbeck/Steinfeld - Wegen des Verdachts des Handels mit Drogen und Waffen hat ein Spezialeinsatzkommando der Polizei am Donnerstag mehrere Gebäude in den NRW-Städten Gelsenkirchen, Gladbeck und Steinfeld (Niedersachsen) durchsucht. Hintergrund seien Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaft Essen, teilte die Polizei mit. 

Das SEK rückte an, Festnahmen soll es aber bisher keine gegeben haben.
Das SEK rückte an, Festnahmen soll es aber bisher keine gegeben haben.  © Justin Brosch/dpa

Betroffen waren insgesamt neun Objekte - jeweils vier in Gelsenkirchen und Gladbeck sowie eines in Niedersachsen.

Nach Angaben der Ermittler richtet sich das Verfahren gegen acht Männer aus dem Rocker-Milieu. Zuvor hatte die "Bild" berichtet.

Festnahmen hat es laut Polizei bislang nicht gegeben.

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Der Einsatz dauere noch an, so der Sprecher. Einsatzkräfte der Kriminalpolizei und Spürhunde suchen demnach in den Gebäuden nach Drogen und Waffen.

Bei den durchsuchten Objekten handele es sich um acht Wohnadressen und eine Geschäftsadresse. Wie viele Beamte im Einsatz sind, teilte die Polizei nicht mit.

Titelfoto: Justin Brosch/dpa

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