Vermisste demenzkranke Ukrainerin ist wieder da
Update vom 18. März, 11.58 Uhr: Vermisste wieder aufgetaucht
Wie die Polizei mitteilte, ist die 77-Jährige wieder da. Dank der Öffentlichkeitsfahndung erkannte eine Mitarbeiterin eines Krankenhauses die Vermisste und informierte die Beamten.
Die Rentnerin wird aktuell in einem Krankenhaus medizinisch versorgt.
Erstmeldung vom 17. März, 14.29 Uhr
Berlin - Die Berliner Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Rentnerin.
Die 77-jährige Olena A. werde seit dem 12. März 2026 vermisst, teilten die Beamten am Dienstag mit.
Nach bisherigen Erkenntnissen verließ sie gegen 10 Uhr ihre Unterkunft in der Bachstraße im Berlin-Mitte und kehrte bislang nicht zurück.
Die Vermisste stammt aus der Ukraine und spricht kein Deutsch. Nach Angaben der Polizei leidet sie an Demenz und erheblichen Gedächtnislücken, wodurch sie orientierungs- und hilflos sein kann.
Olena A. ist etwa 1,55 bis 1,65 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine graue Stoffhose, eine rote Übergangsjacke sowie graue Ohrenwärmer. Vermutlich hatte sie zudem eine beigefarbene Umhängetasche bei sich.
Hinweise nimmt die zuständige Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder per E-Mail entgegen. Sollte sofortiges polizeiliches Handeln erforderlich sein, wählt bitte den Notruf unter der Telefonnummer 110.
Titelfoto: Polizei Berlin (Bildmontage)
