E-Scooter von Brücke auf A100 geworfen: Mordkommission sucht Zeugen

Berlin - Nach dem Wurf eines E-Scooters auf die A100 in Berlin ermittelt die Mordkommission. Jetzt bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Ein Taxifahrer konnte dem Wurfgeschoss nur knapp ausweichen. (Symbolbild)  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Unbekannter hatte den E-Scooter in der Nacht auf Sonntag gegen 1.10 Uhr von der Hermann-Ganswindt-Brücke zwischen den Anschlussstellen Kreuz Schöneberg und Alboinstraße auf den Berliner Stadtring geworfen.

Ein Taxifahrer konnte dem Geschoss laut Polizei nur knapp ausweichen. Der Täter konnte flüchten.

Die Ermittler fragen, wer in diesem Zusammenhang besondere Beobachtungen gemacht hat.

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Insbesondere Autofahrer mit Dashcam-Aufnahmen, die gegen 1 Uhr die A100 in Schöneberg oder den Vorarlberger Damm befahren haben, werden gebeten, sich zu melden.

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Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter (030) 4664-911333 oder per E-Mail an lka113-hinweis@polizei.berlin.de entgegen.

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