Nach Löwen-Drama: Wie geht es den drei Jungtieren im Kölner Zoo?

Köln - Nach dem Löwen-Drama, bei dem Muttertier "Gina" eines ihrer Babys versehentlich erdrückt hatte, meldet sich der Kölner Zoo mit guten Nachrichten.

Mutter "Gina" und ihre Babys bleiben zunächst allein in der Wurfhöhle, um sich aneinander zu gewöhnen.
Mutter "Gina" und ihre Babys bleiben zunächst allein in der Wurfhöhle, um sich aneinander zu gewöhnen.  © Kölner Zoo/Dr. A. Sliwa

Über seinen Instagram-Kanal veröffentlichte der Tierpark ein Video aus direkt aus der Wurfhöhle. Und alle Löwen-Fans dürfen erleichtert sein: Den drei Jungtieren geht es gut.

Dazu schreibt der Zoo, dass die kleinen Wonneproppen regelmäßig Milch trinken würden und auch schon kräftig gewachsen seien.

Auch ansonsten läuft die Entwicklung des Löwen-Nachwuchses scheinbar wie gewünscht. "So langsam öffnen sie die Augen und blinzeln der Welt entgegen", heißt es dazu bei Instagram.

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Dennoch müssen sich neugierige Besucherinnen und Besucher weithin auf die süßen Nachwuchs-Räuber gedulden.

Denn laut Zoo wird es "noch einige Wochen dauern, bis sie auf der Anlage zu sehen sind. Sie brauchen auch weiterhin ganz, ganz viel Ruhe."

Kölner Zoo: Vorfreude bei Besuchern bereits groß

Die Vorfreude der Kölner Zoo-Fans ist aber schon jetzt spürbar.

So heißt es unter dem Instagram-Post beispielsweise: "Sind die putzig. Ich hoffe, dass sie groß und stark werden. Freue mich schon darauf, sie Umhertollen zu sehen." Eine andere Userin bedankt sich beim Zoo-Team für das Update: "Danke für das aktuelle Video. Es ist schön zu sehen und zu wissen, dass es allen gut geht."

Der Zoo plant nach eigenen Angaben, die Jungtiere in etwa zwei bis drei Monaten der Öffentlichkeit vorzustellen. Ein genauer Termin stehe aber noch nicht fest und sei abhängig von der weiteren Entwicklung der Babys.

Titelfoto: Kölner Zoo/Dr. A. Sliwa

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