Bürgerzentrum, Standesamt und Co.: So öffnen städtische Einrichtungen während Karneval

Köln - Ganz Köln bereitet sich mit Hochdruck auf den Straßenkarneval in der kommenden Woche vor. Auch die städtischen Einrichtungen sind dann nur eingeschränkt verfügbar.

Ab Weiberfastnacht (12. Februar) befindet sich ganz Köln wieder im jecken Ausnahmezustand. (Symbolbild)  © Rolf Vennenbernd/dpa

Wie die Stadt mitteilt, weichen die Öffnungszeiten etwa bei allen Dienststellen mit Publikumsverkehr von den normalen Zeiten ab: An Weiberfastnacht (12. Februar) werden hier bereits um 11 Uhr die Segel gestrichen, während die Einrichtungen an Rosenmontag (17. Februar) sogar ganz geschlossen bleiben.

An Karnevalsfreitag (13. Februar) sowie Veilchendienstag (17. Februar) gibt es keine Abweichungen.

Die Kundenzentren der Stadtbezirke, das städtische Fundbüro sowie das Kölner Standesamt sind an Weiberfastnacht ebenfalls nur jeweils bis 11 Uhr geöffnet, an Karnevalsfreitag und Veilchendienstag immerhin bis 12 Uhr. An Rosenmontag bleiben aber auch diese Einrichtungen komplett geschlossen.

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Das Bürgertelefon ist an Weiberfastnacht zwischen 7 und 11 Uhr sowie an Karnevalsfreitag und Veilchendienstag von 7 bis 18 Uhr erreichbar. Doch auch hier gilt: Am Rosenmontag sind die Leitungen nicht besetzt.

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Das Familienbüro öffnet nur mit Terminen - und dann auch lediglich an Karnevalsfreitag sowie Veilchendienstag (jeweils von 8 bis 12 Uhr).

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