Stadt beschließt Zusatztermine für verkaufsoffene Sonntage

Köln - Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am Donnerstag eine Verordnung zu Einzelterminen von verkaufsoffenen Sonntagen für das Jahr 2026 beschlossen.

In diesem Jahr dürfen sich Kölnerinnen und Kölner auf noch mehr verkaufsoffene Sonntage freuen, als in den Vorjahren. (Symbolbild)
In diesem Jahr dürfen sich Kölnerinnen und Kölner auf noch mehr verkaufsoffene Sonntage freuen, als in den Vorjahren. (Symbolbild)  © Thomas Banneyer/dpa

Diese ergänzen die bereits in einer mehrjährigen Verordnung (2024 bis 2026) beschlossenen wiederkehrenden Termine, die der Rat schon im Februar 2024 verabschiedet hatte.

So darf der Einzelhandel im Stadtbezirk Innenstadt wegen der Fitnessmesse FIBO am 19. April sowie am 6. Dezember zusätzlich zu den regulären verkaufsoffenen Sonntagen öffnen.

In Rodenkirchen gibt es derweil nur einen Zusatztermin: am 12. Juli wird der Einzelhandel pünktlich zu den Rodenkirchener Sommertagen eröffnet.

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Über gleich drei verkaufsoffene Sonntage dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger hingegen in den Stadtbezirken Lindenthal (26. April, 11. Oktober und 18. Oktober) und Porz (31. Mai, 13. September, 13. Dezember) freuen.

Kölner Wirtschaftsförderung unterstützt Einzelhandel und Gastronomie mit kostenfreier Werbung

Zudem bietet die KölnBusiness Veranstaltern von verkaufsoffenen Sonntagen auch in diesem Jahr Unterstützung in Form von kostenloser Werbung an, um mehr Besucherinnen und Besucher anzulocken. Auf diese Weise sollen die Veedel gestärkt werden, betont die Stadt.

Interessierte sollten sich mindestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Event bei der Wirtschaftsförderung melden, um das Angebot wahrzunehmen. Im vergangenen Jahr stellt KölnBusiness 150.000 Euro für die Maßnahmen zur Verfügung.

Titelfoto: Thomas Banneyer/dpa

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